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Aus dem Wald in die Welt: Die Geschichte der Nachhaltigkeit

Von der nachhaltenden Nutzung zur nachhaltigen Entwicklung

Der Begriff »Nachhaltigkeit« ist wie ein dicker glitschiger
 Fisch: Man bekommt ihn schwer zu fassen. Einerseits bündeln
 sich in ihm zentrale ökologisch-entwicklungspolitische Herausforderungen der Gegenwart, andererseits wird er so mit ethischen Ansprüchen überladen, dass er jegliche Kontur zu verlieren scheint und von vielen schon als beliebig unverbindlicher »Alleskleber« abgelehnt wird.

Einleitung

Das vorliegende Werk unternimmt es, den praktischen Gehalt des Begriffs von seiner forstwissenschaftlichen Herkunftsgeschichte her zu erläutern. Es setzt dabei bewusst auf eine einfache, anschauliche und für eine breite Leserschaft verständliche Sprache. Dies geschieht jedoch nicht ohne einen soliden wissenschaftlichen Hintergrund. Der Autor Joachim Hamberger hat die erste kritische, bibliophil gestaltete und ausführlich kommentierte Ausgabe des Epochenwerkes »Sylvicultura Oeconomica«, in dem Carl von Carlowitz 1713 den Begriff »nachhaltig« prägte, herausgegeben.
Der Wald ist dem gelernten Forstwissenschaftler dabei nicht nur historischer Ausgangspunkt des Nachhaltigkeitskonzeptes, sondern zugleich Symbol für langfristiges, generationenübergreifendes Denken. Denn Bäume kann man nicht für sich selbst pflanzen, sondern nur im
Blick auf künftige Generationen. Insofern hat der Titel des Buches »Aus dem Wald in die Welt« programmatischen Charakter.

Hier geht es zur Bibliographie des Buches "Aus dem Wald in die Welt" von Dr. Joachim Hamberger

Ein Videobeitrag in der BR Abendschau vom 23.11.2016

Die Broschüre können Sie hier bestellen (Weiterleitung zu Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)

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